UMTS ist das Schlagwort was alle benutzen. Weniger wichtig ist wie
es ausgeschrieben heißt (Universal Mobile Telecommunications System), noch
ist es wichtig was es gekostet hat ( allein die Lizenzen ohne den Netzausbau
ca. 50 Mio. Euro), sondern warum wird UMTS immer genannt und was kann UMTS.
Umts ist das Mobilfunknetz der dritten Generation (3G) und ermöglicht einen
Datentransfer im Download von bis zu 384KBit/sec. Erkennen können Sie UMTS,
wenn Ihr Handy etwas neuer ist, am 3G Zeichen in Ihrem Handydisplay. Wegen
der höheren Transfer-Rate telefonieren Sie meist schon automatisch im
3G-Netz.
GPRS ist eine Datenübertragungsart im GSM Netz
(Standartmobilfunknetz, auch 2G genannt) und ermöglicht Datenverkehr bis
171,2 KBit/sek.
EDGE ist eine Kanalbündelungs-Technik und ermöglicht bei bis zu
Acht Kanälen eine max. Geschwindigkeit von bis zu KBit/sek.
HSDPA (wird auch gerne verdreht in der Schreibweise, z.B. HDSPA)
ist ein Übertragungsverfahren was Geschwindigkeiten bis 7,2 MBit/sec und
höher ermöglicht. Allerdings sind 7,2MBit/sek eher theoretischer Natur und
nur in manchen Ballungsgebieten, die extra dafür ausgestattet wurden,
möglich. Längst ist noch nichteinmal Flächendeckend UMTS verbaut. Deshalb
ist 1,8- 3,6 M/Bit der eher wahrscheinliche Wert den Ihr mobiler
Internetzugang erreicht.
HSUPA ist das Gegenstück zu HSDPA. Währen HSDPA Ihnen das laden
der Daten ermöglicht (Download) ist HSUPA der UPstream, bzw. die
Geschwindigkeit.